Sonnencreme Baby

Ist es für Erwachsene schon wichtig, ihre Haut vor zu viel Sonneneinstrahlung zu schützen, so ist es für Babys noch von viel größerer Bedeutung. Die Haut von Säuglingen und Babys ist um ein vielfaches empfindlicher und vor allem dünner als die Haut eines erwachsenen Menschen. Es reichen bereits um die zehn ungeschützte Minuten in der Sonne, um Babys Haut zu verbrennen. Verfügt Babyhaut doch noch nicht über den körpereigenen UV-Schutz. Dieser entwickelt sich erst im Lauf der Zeit. Bis dahin benötigt die Haut des Babys speziellen Schutz vor den schädigenden UV-Strahlen.

Sonnenschutz für Babys

sonnencreme baby braucht man dasDa es jedoch unsinnig ist, das Baby die liebe lange Zeit nur in geschlossenen Räumen zu belassen um es vor den schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlen zu schützen, gibt es speziell auf die Bedürfnisse von Babyhaut abgestimmte Sonnencremes. Diese Baby Sonnencreme verfügt über einen Mindest-Lichtschutzfaktor von 30 aufwärts und entfaltet seine schützende Wirkung sofort nach dem Auftragen. Die Sonnencreme Baby verfügt über ein fotostabiles UV-Filtersystem und bietet somit von der EU empfohlenen UV-A- und UV-B-Schutz für Babys. Nicht nur ein Baby Sonnencreme Vergleich zeigt, dass diese spezielle Sonnencreme-Art ohne Konservierungs- und Farbstoffe, Mineralöl, Duftstoffe und PEG-Emulgatoren auskommt. Somit ist sie auch für Neurodermiker bestens geeignet.

Trotz der vielen Vorteile und positiven Aspekte von Baby Sonnencreme raten einige Fachleute davon ab, Babys in einem Alter von unter einem Jahr mit Sonnenschutzprodukten einzucremen. Die Deutsche Krebshilfe zusammen mit der AG Dermatologische Prävention empfehlen jedoch lediglich, die Haut von solch jungen Kindern nicht unnötig mit Sonnencreme und ähnlichen Mitteln zu beanspruchen. Es besteht daher kein generelles Verbot bzgl. der Verwendung von Sonnencreme bei Säuglingen und Babys, doch sollte nur in Ausnahmefällen von diesen Mitteln Gebrauch gemacht werden.

Vor allem zwei Gründe stützen die Warnung vor zu viel Sonnencreme bei Babys:

Im Gegensatz zu Erwachsenen besitzen Babys eine größere Hautoberfläche im Verhältnis zur Körpergröße. Die in Sonnencreme enthaltenen Chemikalien werden durch die Haut absorbiert und so von den Babys in viel größerem Umfang aufgenommen, als es bei einem Erwachsenen der Fall ist.

Um ihren Körper abzukühlen, schwitzen Menschen. Doch im Babyalter ist diese Fähigkeit noch nicht erlernt, so dass Sonnencreme sich auch aus diesem Grund negativ auf Babys und Säuglinge auswirken kann.

Der beste Sonnenschutz ist immer noch Kleidung und eine Kopfbedeckung. Doch kann man das arme Baby schlecht vom Kopf bis zu den Zehen einkleiden, vor allem im Sommer wäre das viel zu warm für das kleine Geschöpf.

Welche Sonnencreme für Baby

Schon der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass es nicht gut für das Baby ist, wenn es von Kopf bis Fuß mit Sonnencreme eingecremt wird. Doch in Maßen hat ein gutes, speziell für Babyhaut konzipiertes Sonnenschutzmittel auch seine Vorteile, schützt es das Kleine doch vor schmerzhaftem Sonnenbrand und seinen Folgen.

Doch bevor ein Baby eingecremt wird, ist es wichtig, an einer kleinen Stelle zu vergleichen, ob das Sonnenschutzprodukt auch wirklich vertragen wird. Auch auf Produkte mit einem hohen Anteil an Alkohol sollte lieber verzichtet werden, da dieser die empfindliche Babyhaut austrocknen kann.